Kurzinfo:
4 Musiker spielen mit 8 Händen auf ca. 16 Instrumenten, singen bis zu 32 Lieder - am liebsten vor 64 Zuhörern - in mehr als 128 Minuten.


Langinfo:
Lorbaß (ostpr.):
Schelm, Schlitzohr, Taugenichts.

Lorbaß (angeliter.): Neue plattdeutsche Lieder - aus Deutschlands höchstem Norden, mal witzig und frech, mal ruhig und besinnlich.

Lorbaß zupft, fiedelt, quetscht, drückt, flötet, leiert, klöppelt und löffelt Musik - mal mit Pfeffer und einer Prise Meersalz, dann wieder zuckerwattesüß.

Gesungen werden dazu, mit einer oder mehreren Stimmen, Gedichte von Klaus Groth, Hein Hoop... geplättete Schlager und Songs aus der guten alten Zeit sowie eigene Texte. Diese sind oft in der Heimat der Gruppe (Angeln) angesiedelt, erzählen von der Schönheit des Landes oder beschreiben urige Typen, die hier leben oder leben könnten: Freiheitskämpfer, Wünschelrutengänger, Landwirte und Tiger.

Lorbaß musiziert bei (fast) allen Gelegenheiten, in Kneipen, Gaststätten, Scheunen, Wohnzimmern..., auf Bühnen, Schiffen, Straßen... und bisweilen auch im Fernsehen!

Lorbaß spielt lieber mit Power ohne Strom als ohne Power mit Strom. Eine Verstärkeranlage ist aber vorhanden.

Lorbaß (angel.) ist eben Lorbaß (ostpreuß.)!

 

Besetzung:

Inge Lorenzen:

Gesang, Gitarre, Flöte

Eckhard Mielenz:

Gesang, Mandola, Mandoline, Drehleier, Knopfakkordeon, Bouzouki, Gitarre

Bernd Jochimsen:

Gesang, Gitarre, Akkordeon, Steel-Drum, Schlitztrommel, Mundharmonika

Nikolaus Lampasiak:  

Geige, Gesang, Bass, Fliegenpatsche, Gitarre